Aims

I didn’t bother reading the article, just read and re-read the title and subtitle, considered the understanding of the role of the state and one’s relationship to it that this position assumes, and contrasted this with the stance of the actors in the Spiegel article I referenced yesterday.

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KZ-Aufstand von Sobibor

Yehuda Lerner:

“Wir wollten nicht wie Schafe getötet werden, wir wollten wie Menschen sterben.”

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Thinking of the 1980s this evening: Reagan’s election, his re-election, Iran-Contra, Bush.

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Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald

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Wittstock Todesmarschtafel

Ihr Vermächtnis lebt in unseren Taten fort.

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Wir schwören!

Der Schwur von Buchenwald:

Kameraden! Wir Buchenwalder Antifaschisten sind heute angetreten zu Ehren der in Buchenwald und seinen Außenkommandos von der Nazi-Bestie und ihren Helfershelfern ermordeten 51 000 Gefangenen!
51 000 erschossen, gehenkt, zertrampelt, erschlagen, erstickt, ersäuft, verhungert, vergiftet, abgespritzt.
51 000 Väter-Brüder-Söhne starben einen qualvollen Tod, weil sie Kämpfer gegen das faschistische Mordregime waren.
51 000 Mütter und Frauen und Hunderttausende Kinder klagen an!
Wir lebend Gebliebenen, wir Zeugen der nazistischen Bestialität, sahen in ohnmächtiger Wut unsere Kameraden fallen.
Wenn uns eins am Leben hielt, dann war es der Gedanke: Es kommt der Tag der Rache!
Heute sind wir frei!
Wir danken den verbündeten Armeen der Amerikaner, Engländer, Sowjets und allen Freiheitsarmeen, die uns und der gesamten Welt den Frieden und das Leben erkämpfen.
Wir gedenken an dieser Stelle des großen Freundes der Antifaschisten aller Länder, eines Organisatoren und Initiatoren des Kampfes um eine neue, demokratische, friedliche Welt, F. D. Roosevelt. Ehre seinem Andenken!
Wir Buchenwalder, Russen, Franzosen, Polen, Tschechen, Slowaken und Deutsche, Spanier, Italiener und Österreicher, Belgier und Holländer, Engländer, Luxemburger, Rumänen, Jugoslawen und Ungarn, kämpften gemeinsam gegen die SS, gegen die nazistischen Verbrecher, für unsere eigene Befreiung.
Uns beseelte eine Idee: Unsere Sache ist gerecht – Der Sieg muß unser sein!
Wir führten in vielen Sprachen den gleichen harten, erbarmungslosen, opferreichen Kampf, und dieser Kampf ist noch nicht zu Ende. Noch wehen Hitlerfahnen! Noch leben die Mörder unserer Kameraden! Noch laufen unsere sadistischen Peiniger frei herum!
Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens:
Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht!
Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.
Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig. Zum Zeichen Eurer Bereitschaft für diesen Kampf erhebt die Hand zum Schwur und sprecht mir nach:
,WIR SCHWÖREN! ,

Buchenwald/Weimar 19.April 1945

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Counting the dead

Nicolas Davies:

Just as a scientific mortality study was needed to reveal that about 3,000 people died as a result of Hurricane Maria in Puerto Rico, only comprehensive mortality studies can produce reliable estimates of the true scale of the slaughter in America’s endless wars. Such studies are sorely needed for Afghanistan, Yemen, Libya, Somalia, Syria and Pakistan.

Absent such studies, the BBC’s August survey in Afghanistan and ACLED’s reports on Yemen are among the most reliable reports available, but they should be referenced or cited with the clear understanding that what they report are confirmed minimum numbers of people killed.  The question they leave unanswered is: what fraction of the true numbers of people killed do these reports represent?

The considerable experience of epidemiologists in war zones around the world, including in Iraq, suggests approximate answers to that question, as I have explained in my reporting on these questions over the past fifteen years. This has led me to conclude that the true death toll in America’s post-9/11 wars is not in the tens of thousands, nor even in the hundreds of thousands, but in the millions.

The tone of museum displays in The Netherlands during my visit this past weekend was uniformly passive, the voice of bystanders. Anti-Jewish measures were passed, the Dutch didn’t pass them. Jews were interned, the Dutch didn’t intern them. Jews were deported, the Dutch didn’t deport them. Jews died, the Dutch didn’t murder them.

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Justizvollzuganstalt Bochum

Dellwo and Taufer were imprisoned here.

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Nationaal Bevrijdingsmuseum

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